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Impulsworkshops

Aktuelle Impulsworkshops

Die Impulsworkshops von CURAVIVA Weiterbildung haben zum Ziel, Ihnen Inputs zu verschiedenen Themen Ihres Arbeitsalltags zu vermitteln. Ausgewiesene Fachreferent/innen halten ein kurzes Referat, danach entsteht Raum für Diskussion und Austausch. Die Veranstaltung klingt danach mit einem kleinen Apero aus.

 

Veranstaltungsreihe «Herausfordernde Verhaltensweisen von Menschen mit Behinderung»

Ich weiss nicht mehr weiter – verstehende Zugänge zu herausfordernden Verhaltensweisen eröffnen
Sie sind in ihrem Arbeitsalltag mit schwierigen Situationen konfrontiert. Manchmal wissen Sie nicht, wie Sie auf der Wohngruppe oder im Werkstatt-/Atelierbereich auf Verhaltensweisen einzelner Menschen mit Behinderung reagieren sollen. Das erleben Sie als sehr belastend und wünschen sich dringend eine Veränderung. Dieser Prozess kann beginnen, indem Sie sich systematisch in die betroffene Person hineinversetzen, die herausfordernde Situation aus ihrer Perspektive zu betrachten versuchen.

Im Workshop gehen wir mit Input und Diskussion unter anderem folgenden Fragen nach:

  • Wie lässt sich herausforderndes Verhalten verstehen, um handlungsfähig zu werden oder zu bleiben?
  • Welche zusätzlichen Zugänge eröffnen sich mithilfe der Syndromanalyse?
  • Welche Vorteile bietet eine systematische Herangehensweise?

Datum/Zeit: Mittwoch, 28. November 2018, 17.30 bis 19.30 Uhr (anschliessend Apero)
Ort: Luzern

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Herausforderndes Verhalten unter dem Fokus UN-BRK
Schafft die UN-BRK Herausforderung, Chance oder Dilemma für Dienstleistungsinstitutionen in der Begleitung von Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen? Mit der Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention 2014 steigerte sich die Erwartung an das Wachstum der inklusiven und barrierefreien Gesellschaft in der Schweiz. Neben den Massnahmen, für die der Schweizer Staat verantwortlich ist, fordert die UN-BRK aber auch alle Anbieter von Dienstleistungen im Sozialbereich heraus, sich neu zu reflektieren.

Übergeordnete Ziele wie Selbstbestimmung und Inklusion für alle Menschen mit Behinderung, stellen viele Institutionen vor unterschiedliche Herausforderungen. Die Umsetzung vieler Artikel der UN-BRK ist mit einer grundsätzlichen Zustimmung nicht erfolgt.

Insbesondere in der Begleitung von Personen, die herausfordernde Verhaltensweisen zeigen und von kognitiven Behinderungen betroffen sind, fordert die Umsetzung der UN-BRK neue Ideen, Impulse und Angebote. Dafür braucht es mehr als beispielsweise eine Wohnung mitten im Quartier oder andere scheinbar «einfache» Lösungen.

Im Workshop gehen wir mit Input und Diskussion unter anderem folgenden Fragen nach:

  • Welche Ideen und Konzepte können die Umsetzung der UN-BRK für diese Personengruppe unterstützen und vorantreiben?
  • Wie können wir mit der UN-BRK eine Steigerung der Lebensqualität erreichen?

Datum/Zeit: Mittwoch, 30. Januar 2019, 17.30 bis 19.30 Uhr (anschliessend Apero)
Ort: Luzern

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Herausforderndes Verhalten unter dem Fokus Lebensqualität
Ist Lebensqualität als Zielperspektive im betreuerischen Alltag für Menschen mit herausfordernden Verhaltensweisen ein ernstzunehmendes agogisches Konzept? In der professionellen Begleitung und Betreuung von Menschen treffen Fachpersonen oft weitreichende Entscheidungen, deren Konsequenzen massgebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Menschen haben. Insbesondere dann, wenn es um den Umgang mit selbst- oder fremdverletzendem Verhalten geht.

Zudem fordern Aufsichtsbehörden und Qualitätslabel prüfbare Entwicklungsziele, Fortschritte und «Verbesserungen», oftmals ohne Lebensqualität als Begriff einzubringen. Die wissenschaftlich fundierte Lebensqualitätskonzeption von CURAVIVA ermöglicht Orientierung und Hilfestellung in der Planung agogischer Leistungen, ohne den notwendigen Schutz der betroffenen Personen zu vernachlässigen.

Im Workshop gehen wir mit Input und Diskussion unter anderem folgenden Fragen nach:

  • Wie lässt sich das Konzept in der Praxis umsetzen?
  • Welche Folgen hat der Einsatz der Lebensqualitätskonzeption im Leben der betroffenen Personen und der Institution?
  • Wie gestaltet sich der Einsatz der Lebensqualitätskonzeption mit anderen Konzepten?

Datum/Zeit: Mittwoch, 27. März 2019, 17.30 bis 19.30 Uhr (anschliessend Apero)
Ort: Luzern

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Veranstaltungsreihe «Psychologie»

Ziele sind Magnete – wenn sie mit Bedacht definiert werden
Ziele können Zugkraft entwickeln. Sie zeigen die Richtung und bringen Bewegung. Nur führen längst nicht alle Ziele zur Aktivität. Die nie umgesetzten Jahresvorsätze lassen grüssen … Wie gelingt es, sich Ziele so zu setzen und sie so zu formulieren, dass sie motivieren, aktivieren und ihre Realisierung glückt? Dazu hat die Zielpsychologie in den letzten Jahren viel Erhellendes entdeckt. Dies kann beitragen zu eigener Zielerreichung, ist aber auch essentiell für die Führung von Mitarbeitenden. Denn Zielvereinbarungen, die zu erwünschter Dynamik führen, sind wichtige Bausteine der Organisationsentwicklung.

Daten/Orte/Zeit:

  • Dienstag, 12. März 2019 / Schiers
  • Dienstag, 19. März 2019 / Ilanz
  • jeweils 17.30 bis ca. 19 Uhr, anschl. Apéro

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Was die Psychologie zum Thema Qualität beiträgt
Wann leisten Menschen gute Arbeit? Tun sie dies erst seit ein paar Jahren, seitdem überall von Qualitätsmanagement, von Zertifizierungen, von Evaluation und Zufriedenheitserhebungen die Rede ist? Oder ist vielleicht sogar das Gegenteil wahr: je mehr Kontrolle und Bürokratie, desto geringere Produktivität und schlechtere Leistung? Dieses Fachgespräch erhellt aus psychologischer Perspektive, wie Motivation, Zusammenarbeitskultur und der Umgang mit Fehlern zu guter Qualität beitragen und was das für die Führung bedeutet.

Daten/Orte/Zeit:

  • Montag, 1. April 2019, Schiers
  • Mittwoch, 8. Mai 2019, Ilanz
  • jeweils 17.30 bis ca. 19 Uhr, anschl. Apéro

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